Spargel aus Altenholz: Bauer Hoene setzt auf späte Ernte
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Spargel aus Altenholz: Bauer Hoene setzt auf späte Ernte

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Spargel aus Altenholz: Bauer Hoene setzt auf späte Ernte

Źródło: AGRONEWS Wszystkie aktualności źródła

Spargelanbau in Altenholz: Ein anderer Weg Richard Hoene, ein Landwirt aus Altenholz, hat sich entschieden, die Spargelsaison später zu beginnen als viele seiner Kollegen in der Region. Während andere Bauern auf aufwendige Techniken setzen, um ihre Ernte zu beschleunigen, bleibt Hoene seiner Philosophie treu und folgt dem natürlichen Rhythmus der Natur. Diese Herangehensweise hat sich als erfolgreich erwiesen, denn sein Spargel ist heute bei den Verbrauchern sehr begehrt.

Hoene begann mit dem Spargelanbau, als er 1995 als Pionier in der Region galt. Von anfänglichem Spott ist heute nichts mehr zu spüren; seine Spargelpflanzen haben sich mittlerweile auf eine Fläche von fünf Hektar ausgeweitet. Hoene verkauft seinen Spargel direkt ab Hof, was ihm ermöglicht, eine enge Beziehung zu seinen Stammkunden aufzubauen.

Weniger ist mehr: Der Verzicht auf Folientunnel Um eine frühzeitige Ernte zu vermeiden, verwendet Hoene bewusst nur eine Folie, die die Spargelstangen schützt, während andere Landwirte zusätzliche Folientunnel nutzen, um die Temperaturen zu erhöhen. Diese Praxis würde zwar eine frühere Ernte ermöglichen, erfordert aber auch einen höheren Arbeitsaufwand, der sich seiner Meinung nach nicht lohnt. Hoene erklärte: „Die Arbeit mit den zwei Folien ist sehr aufwendig. Unsere Kunden sind nicht so heiß auf den frühen Spargel, sie wollen ihn jetzt genießen, wenn das Wetter schön ist.“

Die Spargelernte auf Hoenes Hof beginnt in der Regel zehn bis 14 Tage später als bei seinen Mitbewerbern. Trotz dieser Verzögerung hat der Landwirt ein engagiertes Team aus fünf polnischen Erntehelfern, die zum Teil schon in der zweiten Generation auf dem Hof arbeiten. Diese Unterstützung ist entscheidend, denn die Ernte erfordert körperliche Anstrengung und ist zeitintensiv.

Spargel als Herzensangelegenheit Der Spargel ist zwar nur ein Teil von Hoenes Ackerbaubetrieb, der insgesamt etwa 600 Hektar umfasst, doch für ihn ist die Arbeit damit eine Herzensangelegenheit. Neben Spargel baut er auch Getreide, Raps und Mais an. „Es ist anstrengend, aber auch erfüllend“, sagt Hoene, der den direkten Kontakt zu seinen Kunden schätzt.

Hoene bietet seinen Spargel sowohl unverarbeitet für 15,90 Euro pro Kilo als auch geschält zu einem höheren Preis an. Darüber hinaus umfasst sein Angebot auch kreative Produkte wie selbstgemachte Spargelpizza und andere regionale Lebensmittel, die bei den Kunden gut ankommen.

Die Kunden äußern häufig, dass Hoenes Spargel einen besonders aromatischen Geschmack hat. Ob dies an der längeren Reifezeit liegt, bleibt unklar, doch die positive Rückmeldung motiviert Hoene und sein Team weiterhin, ihren Weg zu gehen. Auch wenn die Arbeit auf dem Feld sehr intensiv ist und kaum Zeit für ein Privatleben lässt, ist Hoenes Engagement für die Landwirtschaft und die direkte Vermarktung ungebrochen.

Hoene plant, seine Spargelanbaufläche weiter auszubauen und weiterhin auf nachhaltige Anbaumethoden zu setzen. Dies könnte in Zukunft noch mehr Kunden anziehen, die Wert auf Qualität und regionale Produkte legen. Die Philosophie des Landwirts zeigt, dass manchmal geduldige Arbeit die besten Ergebnisse liefert.

Foto - www.shz.de

Tematy: Agronomie, Ökologischer Landbau, Zuckerindustrie

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