Rinderpreise fallen: Landwirte erhalten weniger für Jungbullen
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Rinderpreise fallen: Landwirte erhalten weniger für Jungbullen

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Rinderpreise fallen: Landwirte erhalten weniger für Jungbullen

Fuente: AGRONEWS Todas las noticias de la fuente

Die Rinderpreise unterliegen derzeit einem signifikanten Rückgang. Landwirte müssen sich mit deutlich niedrigeren Erträgen für Jungbullen zufriedengeben, während die Preise für Kühe stabil bleiben. Der Rückgang der Preise ist vor allem auf ein Überangebot an Jungbullen und eine gleichzeitig schwache Nachfrage zurückzuführen. Die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) hat die Auszahlungspreise für Jungbullen in allen Kategorien um 15 Cent pro Kilogramm Schlachtgewicht (SG) gesenkt. Bei höherwertigen Färsen beträgt der Rückgang 10 Cent pro Kilogramm SG. Die Notierungen für die knapperen Schlachtkühe sind hingegen unverändert geblieben.

Die aktuelle Preisanpassung fällt stärker aus als in den Vorwochen. Für R3-Jungbullen erhalten Landwirte nun einen Vereinigungspreis von 6,6 Euro pro Kilogramm SG für sowohl Fleckvieh- als auch Fleischrassen. Dies liegt zwar 10 Cent pro Kilogramm SG über dem Niveau des Vorjahres, doch die tatsächlich ausgezahlten Preise könnten darunter liegen, wie Marktexperten der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein berichten. Die Nachfrage nach Jungbullenfleisch ist zurzeit deutlich geringer als üblich, was auf die Zurückhaltung der Verbraucher zurückgeführt wird. Ein Grund hierfür sind die Auswirkungen des Irankriegs, die sich auch auf den Fleischmarkt auswirken.

Von den Marktexperten wird berichtet, dass in verschiedenen Regionen, einschließlich Bayern, die Preise teils erheblich unter den aktuellen Notierungen liegen. Besonders bei schweren Jungbullen gibt es Meldungen über hohe Angebotsmengen und gesteigerte Schlachtgewichte. Der Fleischmarkt zeigt insgesamt weiterhin wenig Dynamik, was die Verkäufe betrifft. Die Marktbeobachter befürchten, dass die Situation sich in naher Zukunft nicht wesentlich ändern wird, da die Nachfrage nicht ansteigt und die Marktbedingungen herausfordernd bleiben.

Zusammengefasst lässt sich festhalten, dass die Landwirte in einer schwierigen Lage sind, da die Marktbedingungen und Verbraucherpräferenzen stark schwanken. Die Stabilität der Preise für Schlachtkühe könnte jedoch eine positive Entwicklung darstellen, die den Landwirten in dieser ungewissen Zeit etwas Sicherheit bietet.

Foto - www.agrarheute.com

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