Fachberatung: Bestände bis zum Fahnenblatt schützen
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Fachberatung: Bestände bis zum Fahnenblatt schützen

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Fachberatung: Bestände bis zum Fahnenblatt schützen

Fuente: AGRONEWS Todas las noticias de la fuente

Aktuelle Entwicklungen im Weizenanbau zeigen, dass die Bestände in den kommenden Tagen die Entwicklungsstufen ES 31/32 erreichen werden. Dies ist ein entscheidender Zeitpunkt für die Kürzung der Bestände, da das dritte Blatt von oben zu diesem Zeitpunkt erscheint. Die Gesundheit dieses Blattes ist für die Ertragsbildung von zentraler Bedeutung und sollte daher besonders gut geschützt werden.

Die gegenwärtige Situation ist wie folgt:

Frühe Weizenbestände befinden sich in ES 31/32.

Spätsaaten haben die Entwicklungsstufe ES 30/31 erreicht, was eine Verzögerung von Maßnahmen zur Bestandskürzung zur Folge hat.

Krankheiten wie Septoria, Gelbrost und Mehltau sind in einigen Beständen bereits festzustellen.

Die Hauptaufgabe besteht darin, den Bestand bis zum Erscheinen des Fahnenblattes zu schützen.

Mit den Produkten Balaya® oder Xenial® stehen effektive Mittel zur Verfügung, die sowohl eine dauerhafte als auch breit wirkende Schutzwirkung bieten. Besonders kräftig entwickelte Weizenbestände erfordern eine gezielte Kürzung, um die Standfestigkeit zu gewährleisten. Für standfeste Sorten kann Prodax® ohne zusätzliche Behandlung eingesetzt werden, während dichte und lageranfällige Sorten eine Kombination aus CCC® und Prodax® benötigen, um die Standfestigkeit zu sichern.

Die Standfestigkeit des Weizens ist maßgeblich von der Sorte sowie der Bestandesdichte abhängig. Dichte Bestände sind anfälliger für das Lagern. Eine hohe Düngung führt häufig zu dichten Beständen, die bei ungünstigen Witterungsbedingungen Probleme verursachen können. Der wüchsige Herbst hat dazu beigetragen, dass die Wurzelsysteme der Pflanzen gut verzweigt sind, was die Bestände in ihrer Robustheit stärkt.

Der Einsatz von Prodax® allein fördert die Wurzelentwicklung und reduziert den Wasserverbrauch der Pflanzen.

Für die optimale Behandlung in der Phase ES 31/32 empfehlen wir:

Eine starke, verträgliche Kürzung mit 0,4 – 0,6 kg/ha Prodax®.

Gegebenenfalls 0,5 – 1,5 l/ha CCC zur Unterstützung.

Bei Auftreten von Krankheiten wie Septoria, Braunrost oder Gelbrost sollte 1,0 – 1,5 l/ha Balaya® verwendet werden.

Falls Mehltau oder stärkere Verfärbungen an der Halmbasis festgestellt werden, ist es ratsam, Balaya® durch Xenial® in einer Dosierung von 1,25 – 1,5 l/ha zu ersetzen.

Durch die gezielte Anwendung dieser Produkte wird eine stabile Ertragsbasis geschaffen, die auch in herausfordernden Witterungsbedingungen standhält.

Foto - www.agrar.basf.de

Temas: Agronomie, Agrochemie, Präzisionslandwirtschaft

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