Preisverfall und steigende Kosten belasten Milchbauern
close_up

Este sitio utiliza cookies. Obtenga mas informacion sobre los fines de su uso y la configuracion de cookies en su navegador. Al utilizar este sitio, usted acepta el uso de cookies de acuerdo con la configuracion actual de su navegador Mas informacion sobre cookies

Preisverfall und steigende Kosten belasten Milchbauern

Tiempo de lectura: poco mas de 1 minutos

Preisverfall und steigende Kosten belasten Milchbauern

Fuente: AGRONEWS Todas las noticias de la fuente

Preisverfall und steigende Kosten setzen die Milchbauern derzeit erheblich unter Druck. Wilhelm Finkenzeller, Aufsichtsratsvorsitzender, bezeichnet den aktuellen Preisverfall als eine große Herausforderung. Während Milch in der Vergangenheit teils knapp war, ist es heute notwendig, sie am Spotmarkt zu verkaufen, was zu einem verstärkten Wettbewerb führt. "Wie man es macht – es ist verkehrt", äußert er besorgt über die Situation der Erzeuger.

Die gestiegenen Kosten für Energie, Dünger und Löhne können nicht an die Verbraucher weitergegeben werden. Der Handel hingegen nutzt das Überangebot, um die Preise zu drücken, was die Lage für viele Betriebe zusätzlich verschärft. In diesem schwierigen Umfeld ist es für die Milcherzeuger entscheidend, ihre Produktionskosten zu optimieren und gleichzeitig die Qualität ihrer Produkte aufrechtzuerhalten.

Die stellvertretende Landrätin Claudia Geilersdorfer würdigte den wertvollen Beitrag der Milcherzeuger zur Bereitstellung hochwertiger Lebensmittel und zur Pflege der Kulturlandschaft. Sie betonte, dass ein gutes Verständnis zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft unerlässlich sei, insbesondere im Hinblick auf Themen wie Tierwohl und Nachhaltigkeit.

Dr. Johannes Hofmeister

Für das Jahr 2026 plant die Champignon-Hofmeister Gruppe, den Fokus auf die Produktion von Käse sowie Milch- und Molkepulver zu legen. Ziel ist es, die Markenprodukte auszubauen und neue, jüngere Zielgruppen zu gewinnen. Besonders die Produktlinie für Bio-Babynahrung soll erweitert werden, um den steigenden Anforderungen und Wünschen der Verbraucher gerecht zu werden.

Mitarbeiter David Füßle berichtete, dass bereits eine erhebliche Anzahl von Betrieben an der Klimabilanz teilgenommen hat. Rund 65 % der Milchbauern in der Region haben sich aktiv beteiligt, was ein positives Zeichen für die Bemühungen um nachhaltige Landwirtschaft darstellt. Die Branche hat sich das Ziel gesetzt, eine Spitzenposition hinsichtlich der Milchpreise in Bayern zu erreichen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und die Betriebe zukunftsfähig aufzustellen.

Foto - www.wochenblatt-dlv.de

Temas: Agrarpolitik, Aquakultur, Milch, Ökologischer Landbau, Pläne und Prognosen

Agronews

Noticias por tema

No puede recordar su contrasena?
Acepto el acuerdo de usuario

Contactar con la redaccion