Sehen, Testen, Fahren: Fendt 300 Gen5 & 500 Gen4 erleben
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Sehen, Testen, Fahren: Fendt 300 Gen5 & 500 Gen4 erleben

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Sehen, Testen, Fahren: Fendt 300 Gen5 & 500 Gen4 erleben

Source: AGRONEWS All news of the source

Die Roadshow „Sehen. Testen. Fahren.“ bringt in 2026 die neuen Fendt-Modelle direkt zu Landwirt:innen in Deutschland, damit Technik, Komfort und Alltagstauglichkeit vor Ort geprüft werden können. Interessierte erhalten die Gelegenheit, sich im Betrieb oder auf Demonstrationsflächen ein konkretes Bild von Handling und Einsatzverhalten zu machen, statt nur auf Prospektangaben zu vertrauen. Durch die Kombination aus Präsentation und Praxisversuch lässt sich die Eignung für spezifische Arbeitsgänge beurteilen, weil Nutzerinnen und Nutzer Belastung, Sichtverhältnisse und Bedienlogik live erleben können. Fendt 300 Gen5 und Fendt 500 Gen4 stehen im Fokus und werden in typischen Einsatzszenarien gezeigt, vom Frontladereinsatz über Saatbettbereitung bis zum Straßentransport.

Roadshow und Probefahrten

Bei den Veranstaltungen können Landwirt:innen beide Modellreihen selbst testen; Probefahrten erfolgen unter realistischen Bedingungen, damit Zugkraft, Wendigkeit und Komfort bei Feldarbeiten nachvollziehbar werden. Die Organisation übernimmt die AGRAVIS Technik in ihren regionalen Einheiten, die als Ansprechpartnerinnen für Termine, technische Fragen und individuelle Beratung fungieren. Weil die Demonstrationen in den Regionen stattfinden, sinken Anfahrtszeiten für Betriebe und die Testbedingungen entsprechen eher dem eigenen Betriebskontext als ein Messeauftritt.

Technik und Einsatzbereiche

Vor Ort erklären Fachleute die relevanten Assistenzsysteme, Hydraulikoptionen und Kabinenkomfortfunktionen, die Arbeitseffizienz und Bedienerfreundlichkeit erhöhen können. Konkrete Beispiele zeigen, wie sich verschiedene Getriebe- und Hydraulikkonfigurationen auf Einsatzbereiche wie Bodenbearbeitung, Transport oder Frontladereinsatz auswirken: eine direkte Bedienlogik reduziert Einarbeitungszeiten, während angepasste Hydraulikleistungen die Einsatzbreite vergrößern. Die Demonstrationen zielen darauf ab, konkrete Ursache-Wirkung-Beziehungen aufzuzeigen, etwa wie unterschiedliche Reifen- oder Ballastkonfigurationen Traktion und Bodendruck beeinflussen.

Wer an einer Veranstaltung teilnehmen oder eine Probefahrt vereinbaren möchte, kann die regionalen AGRAVIS Technik-Standorte kontaktieren, um individuelle Testbedingungen abzustimmen und Service- oder Finanzierungsfragen zu klären. Die Roadshow bietet zudem die Möglichkeit, sich über ergänzende Dienstleistungen wie Wartung, Ersatzteilversorgung und digitale Betriebsführungsoptionen zu informieren, die den betrieblichen Nutzen langfristig prägen.

Die Veranstaltungsreihe richtet sich bewusst an Praktikerinnen und Praktiker, die Maschinen nicht nur ansehen, sondern im täglichen Einsatz erproben wollen, um auf Basis eigener Erfahrungen Investitionsentscheidungen für 2026 und folgende Jahre fundiert zu treffen.

Foto - www.agravis.de

Topics: Deutsche Landmaschinen, Präzisionslandwirtschaft, Traktoren

Agronews

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